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Auf dem Immmobilienmarkt bleibt das Zinsniveau ein bestimmender Faktor

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Rund 320 Immobilienexperten aus dem In- und Ausland haben ihre Einschätzungen zu den Trends der deutschen Immobilienbranche bei der Expertenumfrage „Trendbarometer“ des Immobilienfinanzierers Berlin Hyp abgegeben. Bestimmende Faktoren für die Entwicklung des deutschen Immobilienmarkts sind nach Meinung der Umfrageteilnehmer nach wie vor das Zinsniveau und die politischen Rahmenbedingungen Europas. Dort hat es im Vergleich zum vergangenen Jahr keine Verschiebung der Rangfolge gegeben. Demografische Effekte belegen Platz sechs.

Digitalisierung wird als bestimmender Megatrend des gewerblichen Immobilienmarktes in den kommenden 24 Monaten gesehen. Rund 30 Prozent der Stimmen der Umfrageteilnehmer konnte das Thema Digitalisierung auf sich vereinen. Urbanisierung kam mit 19 Prozent auf Platz zwei, moderne Arbeitswelten mit 17 Prozent auf Platz drei, gefolgt von Demografie, Mobilität und Konnektivität.

Auch in den kommenden zwölf Monaten bleibt das Neugeschäft stabil, beziehungsweise steigt, so die Meinung von 69 Prozent der Befragungsteilnehmer. Lediglich 28 Prozent gehen von sinkendem Neugeschäft aus. Das durchschnittliche Kreditvolumen hierbei wird zwischen zehn und 50 Millionen Euro liegen. Dies ist mit 54 Prozent die mehrheitliche Meinung der Umfrageteilnehmer, gefolgt von Losgrößen zwischen 50 und 100 Millionen Euro (26 Prozent der Umfrageteilnehmer). Lediglich zwölf Prozent der Befragten gehen sogar davon aus, dass im Durchschnitt sogar Volumina größer 100 Millionen Euro im kommenden Immobilienjahr ausgereicht werden.

Insgesamt 61 Prozent der Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass die Margen in den kommenden zwölf Monaten stabil bleiben beziehungsweise sogar steigen. Lediglich 37 Prozent gehen davon aus, dass die Margen weiter sinken. Wichtigste Assetklasse bei Neufinanzierungen sind Wohnen und Büro, mit großem Abstand gefolgt von Logistik.

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von factum
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