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Verfolgungsjagd in Dresden endet mit Crash

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Am Montagmittag gegen 11 Uhr raste ein Autodieb mit gestohlenem Audi A5 mit über 200 Kilometern pro Stunde über die Autobahn. Er kam von Chemnitz Richtung Bautzen nach Dresden. Der Täter fuhr deshalb so schnell, da die Polizei ihm schon geraume Zeit auf den Fersen war und er zunehmend unter Druck geriet.

In Dresden angekommen donnerte der 39-jährige an der Autobahn Anschlussstelle Neustadt in Richtung Elbepark und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. Er fuhr gegen eine Leitplanke und flog anschließend über die anliegende Wiese und kollidierte mit einem Ford Fiesta, welcher unbeteiligt an einer Ampel wartete.

Der Fahrer der Ford Fiesta (48) und der Dieb kamen in ein Dresdner Krankenhaus. Der Audi-Fahrer verwendete gestohlene Kennzeichen aus den Niederlanden um seine Flucht zu tarnen, doch dadurch ist er der Polizei überhaupt aufgefallen. Als die Ermittler den Dieb anhalten wollten, gab der Pole sofort Vollgas.

Nach den ersten Ermittlungen wurde der A5 in Hamburg gestohlen. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt die genaueren Umstände.

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von factum
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