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Dresdner Forscherin obduziert: Polizei spricht von kriminellen Akt

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Das Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik teilte am Mittwochabend mit, dass die griechischen Behörden auf Kreta die Ermittlungen wegen Mordes aufgenommen haben.

Die Obduktion Eatons dauerte mehr als 7 Stunden. Sogar spezielle Röntgenaufnahmen wurden gefertigt. Die Wissenschaftlerin wurde weder durch eine Schusswaffe noch durch einen Gegenstand getötet.

Bisher spricht alles für einen Erstickungstod. Die Behörden teilten mit, dass Mund und Nase mit etwas blockiert wurden. Sie wurde wahrscheinlich noch am Tage ihres Verschwindens getötet.

Der Zustand der Leiche ist durch die vorangeschrittene Verwesung gekennzeichnet. Deshalb wurden weitere histologische Untersuchungen angeordnet. Auch ist der Tatort noch unklar. Suzanne Eaton kann in der Höhle ihres Fundortes getötet worden sein oder sie wurde nach ihrem gewaltsamen Tod dorthin verschleppt und abgelegt. Möglicherweise wurde sie auch durch einen Lüftungsschacht hineingeworfen wie griechische Medien berichten.

Am Montagabend wurde die US-Amerikanerin in einer Höhle bei Maleme tot aufgefunden. Die Höhle liegt nur 100 Meter von einer Landstraße entfernt. Sie wurde mit einem Tuch bedeckt mit dem Gesicht zum Boden rund 60 Meter tief in dem Höhlenlabyrinth abgelegt.

Durch den Verwesungsgeruch sind Einheimische die ersten gewesen, die auf die Leiche aufmerksam geworden sind. Suzanne Eaton war wegen einer Forschungsreise auf Kreta und ist am 2. Juli nach ihrem Jogging nicht wieder aufgetaucht.

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von factum
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